Anta Helena Recke über das Erfahrbarmachen des Weißseins im Theater

An den Münch­ner Kam­mer­spie­len insze­nier­te Anta Hele­na Recke 2017 das Stück “Mit­tel­reich”. Dabei erstell­te sie eine detail­ge­treue Kopie der Insze­nie­rung von Anna-Sophie Mah­ler. Mit einem Unter­schied: Sie besetz­te ihre preis­ge­krön­te Fas­sung aus­schließ­lich mit Schwar­zen Schau­spie­le­rin­nen und lös­te damit eine Dis­kus­si­on über struk­tu­rel­len Ras­sis­mus in Thea­tern aus.

Auf sued​deut​sche​.de spricht sie in einem Inter­view zu ihrem neu­en Stück “Die Krän­kun­gen der Mensch­heit” dar­über, wie sich Weiß­sein im Thea­ter erfahr­bar machen lässt.

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