SRF-Beitrag über diversitätsorientierte Öffnung im Schweizer Kulturbereich

Auf der Web­site des SRF ist ein zwei­tei­li­ges Fea­ture ver­füg­bar, das sich mit aktu­el­len Pro­zes­sen der diver­si­täts­ori­en­tier­ten Öff­nung in Schwei­zer Kul­tur­in­sti­tu­tio­nen aus­ein­an­der­setzt.

Fast 40 Pro­zent der Schwei­zer Bevöl­ke­rung hat einen Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Ten­denz stei­gend, gera­de in den jün­ge­ren Genera­tio­nen. In den Kul­tur- und Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen aber ist die­ser Teil der Bevöl­ke­rung kaum prä­sent. Das Publi­kum und die Stu­die­ren­den dort sind unter ihres­glei­chen, und die Pro­gram­me spre­chen oft nur eine bestimm­te Gesell­schafts­schicht an. Es ist offen­sicht­lich: Die Kul­tur-Insti­tu­tio­nen haben Nach­hol­be­darf. Sie wer­den es sich nicht mehr lan­ge leis­ten kön­nen, nur einen bestimm­ten Teil der Bevöl­ke­rung zu reprä­sen­tie­ren. Sie müs­sen diver­ser wer­den und dies auf unter­schied­li­chen Ebe­nen”. – Quel­le: Web­site des Schwei­zer Radio und Fern­se­hen (SRF)

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