Was braucht es für die gemeinsame Gesellschaftsgestaltung?

Workshopreihe »Kultur für die Stadt« anhand der G3-Methode

Das Thea­ter Mag­de­burg gestal­te­te gemein­sam mit der Stif­tung Gens­ha­gen eine digi­ta­le Work­shop-Rei­he zur G3-Metho­de (gemein­sam Gesell­schaft gestal­ten) für loka­le und über­re­gio­na­le Kul­tur­schaf­fen­de. Heu­te fin­det mit dem letz­ten Work­shop die Rei­he ihren Abschluss. Hin­ter der Metho­de ver­ber­gen sich u.a. Fra­gen wie: Wel­che Men­schen kön­nen wie ange­spro­chen und in die Pro­gramm­ge­stal­tung ein­be­zo­gen wer­den? Wel­che The­men und For­ma­te sind mög­lich und nötig? Wel­chen Aus­tausch braucht es?

Die G3-Metho­de wur­de von der Stif­tung Gens­ha­gen im Rah­men des von der Bun­des­be­auf­trag­ten für Kul­tur und Medi­en (BKM) geför­der­ten Kom­pe­tenz­ver­bunds „KiWit“ (Kul­tu­rel­le Inte­gra­ti­on und Wis­sens­trans­fer) entwickelt.

 

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