Andauernd: Vermittlungsarbeit dokumentieren

Workshop

Die Pra­xis der Ver­mitt­lung ist glei­cher­ma­ßen kom­plex wie ephe­mer. Über die ver­schie­de­nen Muse­ums­ty­pen hin­weg scheint cha­rak­te­ris­tisch zu sein, dass Kon­zep­te, Pro­zes­se und Effek­te musea­ler Ver­mitt­lungs­ar­beit kaum – und wenn, dann unsys­te­ma­tisch – doku­men­tiert wer­den. Die­sem Phä­no­men und mög­li­chen Aus­we­gen wid­met sich ein Work­shop an der Muse­ums­aka­de­mie Joan­ne­um am 15. März. Betrach­tet und dis­ku­tiert wer­den ver­schie­de­ne Wege und Ziel­set­zun­gen, Pro­zes­se der Ver­mitt­lung auf­zu­zeich­nen, sie zu erfas­sen und zu kom­mu­ni­zie­ren. Beleuch­tet wer­den einer­seits Mög­lich­kei­ten, metho­di­sches und inhalt­li­ches Know-how inner­halb der Pro­fes­sio­nal Com­mu­ni­ty der Kul­tur­ver­mitt­lung zu tei­len und zu reflek­tie­ren. Ande­rer­seits sol­len Ansät­ze dis­ku­tiert wer­den, nach denen Inhal­te von Ver­mitt­lungs­for­ma­ten in die öffent­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on von Muse­en Ein­gang fin­den und nach außen sicht­bar werden.

Das Pro­gramm sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen sind hier zu finden.

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